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Bewahren und Entdecken

Ein Film macht sichtbar, was zwischen den Zeilen steckt: Er rückt faszinierende Facetten der Geschichte in den Fokus und veranschaulicht Vorgänge, die andernfalls schwer zugänglich wären. Er bewahrt Wissen und entdeckt Schönheit, die sich der normalen Wahrnehmung entzieht.

Diese Ansprüche verwirklichen wir in historischen Dokumentationen, magischen Naturaufnahmen und lebendigen Portraits. Und natürlich auch in jedem Projekt, das Ihnen am Herzen liegt, sei es die einnehmende Präsentation Ihres Unternehmens oder ein kurzweiliger Hochzeitsfilm.

 

 

 

 


Ablauf einer Filmproduktion

Eine Filmproduktion gliedert sich grundsätzlich in sechs Phasen auf:
  1. Konzept
  2. Planung
  3. Dreharbeiten
  4. Schnitt / Vertonung
  5. Nachbearbeitung
  6. Vervielfältigung
In der Konzeptionsphase wird die Art des Films festgelegt. Soll es ein Industriefilm oder ein dokumentarischer Imagefilm sein, ein künstlerischer Imagefilm oder ein Werbefilm? Oder etwas ganz anderes? Ebenso werden die Idee hinter dem Film, seine Absicht und sein Inhalt festgelegt.

In der Planungsphase wird das Konzept verfeinert und auf die Zielgruppe und eventuell das Präsentationsumfeld zugeschnitten. Basierend auf dem dann erstellten Drehbuch und Drehplan ist eine recht genaue finanzielle Kalkulation möglich.

Trotz detaillierter Planung sind Dreharbeiten nie einfach, denn im Gegensatz zu Fotos spielt das Timing eine zentrale Rolle. Kamera und Darsteller müssen sich zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Geschwindigkeit an der richtigen Stelle befinden. Und da meistens niemand einen Ersatzsonnenuntergang dabei hat, müssen bei Regenwetter Techniker, Darsteller, Geräte und Verpflegung so oft wieder herbeigeholt werden, wie es nötig ist.

Der Film entsteht im Schnitt. Hier zeigt sich, wie gut die Planung war. Wurde alles Nötige gefilmt? Stimmt das Tempo? Paßt die Musik? Was muß nachvertont werden?

Die Nachbearbeitung läßt den Film wie aus einem Guß erscheinen. Durch Farbkorrektur werden Aufnahmen von bedeckten Tagen denen von sonnigen angeglichen und es werden durch Kunstlicht verursachte Farbstiche ausgeglichen. Die unterschiedlichen Tonspuren werden in der Lautstärke zu einem harmonischen Ganzen abgemischt.

Im Vervielfältigungsschritt wird der Film auf die verschiedensten Auflösungen und Bildformate der Distributionsmedien angepaßt. Schließlich werden DCPs für das digitale Kino, Blu-rays oder DVDs angefertigt.